Klaus

Bis nach Haparanda

Samstag sind wir schneller aus dem Wald gekommen als gedacht. Fuer die restlichen 23 Kilometer der Strecke hatten wir gut zwei Stunden eingeplant. Doch schon nach kurzer Strecke wurde die Buckelpiste zur festgefahrenen Strasse und wir konnten wieder die erlaubten 70 Stundenkilometer fahren. Nur musste man jederzeit mit kleineren Unebenheiten rechnen 🙂 !

Kleinere Hindernisse

Kleinere Hindernisse

Die boese Ueberraschung kam dann auf der Hauptstrasse. Baustelle(n) auf 17 Kilometern.

N99 - die Hauptstrasse

N99 – die Hauptstrasse

Wir sahen zu, dass wir schnell wieder abbiegen konnten, in Richtung Westen bis zum Kalixälven, einem wilden Fluss. Wir fanden direkt am Ufer einen prima Stellplatz.

Schlafen am Kalixälven

Schlafen am Kalixälven

Gestern folgten wir dem Fluss dann rund 80 Kilometer abwaerts bis Ă–verkalix. Am Jockfall hatten wir einen laengeren Aufenthalt.

Der Jockfall des Kalixälven

Der Jockfall des Kalixälven

Am Abend fanden wir wieder einen Holzverladeplatz im Wald zum Uebernachten. Es wundert uns immer wieder, dass wir hier noch so problemlos Fernsehen empfangen. Die Antenne scheint die Signale direkt aus dem Wald zu empfangen 🙂 :-).

Erdempfang

Erdempfang

Heute Morgen begruessten uns 10 Meter neben dem WOMO zwei in einer kleinen Mulde liegende Rentiere, die aber sofort das Weite suchten als wir die Tuer oeffneten :-(.

Nach rund 80 Kilometern erreichten wir bei strahlendem Sonnenschein die Finnisch/Schwediche Doppelstadt HAPARANDATORNIO. Nach einer Woche in den Waeldern gingen wir endlich mal wieder einkaufen und checkten dann auf dem direkt am Tornioälv liegenden Campingplatz ein.

Campingplatz in Haparanda

Campingplatz in Haparanda

Morgen werden wir den kleinen Ort mal etwas erkunden.

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